Basel – ein urbanes, attraktives Zentrum – attraktiv zum Leben & Arbeiten

Basel soll ein erstklassiges Zentrum zum Leben und Arbeiten sein. Daran muss mit viel Energie, Erfahrung, Kenntnissen und Durchsetzungswille gearbeitet werden. All das bringe ich mit. Ich bin gerne bereit, mich, meine liberale Optik und mein Engagement für Basel in den Grossen Rat wieder einzubringen. Deshalb kandidiere ich auf der Liste 1 der Basler FDP/Jungfreisinnige.  
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Basel soll ein lebendiges Zentrum für unsere Region und ein Motor für die Schweiz sein und bleiben. Hier lebt es sich erstklassig, weil ein breites Angebot an Dienstleistung (Kultur, Bildung, Sicherheit) mit attraktivem Arbeitsumfeld (zukunftsträchtige Branchen die oft gute Löhne zahlen) kombiniert wird. Diese Kombination gilt es nicht einfach zu verwalten, sondern weiterzuentwickeln. Dafür stehe ich ein.

Basel hat aber auch noch einiges zu erledigen, denn die rot-grüne Mehrheit döst und hofft auf die unbestreitbaren Stärken von Basel. Nur ist das Prinzip Hoffnung keine kluge Strategie.
Es braucht deshalb neuen Schwung im Rathaus.

Basel nennt sich Kulturstadt – absolut zu Recht. Aber der neue Corona Virus trifft die Kulturszene brutal. Hier ist Übergangshilfe unbedingt angesagt.
Die grossen Häuser sind natürlich wichtig. Aber nicht jedes ist ein Leuchtturm. Der Kanton soll sich auf Leuchttürme konzentrieren und Neues ermöglichen.
KuMu, Theater Basel aber auch die Fondation Beyeler und das Stadt Casino als Konzerthaus u.A. sind super! Damit die Mischung stimmt und dynamisch bleibt, braucht es auch neues, anderes, ja auch alternatives. Von der Kaserne bis zur Bar Renée (nur als Beispiel). Viele erbringen kulturelle Dienstleistungen. Nicht alle können und wollen subventioniert werden. Subventionen sind auch nicht unbedingt das richtige. Ein attraktives Umfeld, gute Rahmenbedingungen etc. und eine prosperierende Stadt sind genauso wichtig. Ich habe mich zum Beispiel erfolgreich für die Baloise Session stark gemacht. Ein Teil für unser lebendiges Basel. Aber auch als langjähriger RFV-Vizepräsident war ich am Aufbau des kulturellen Basels mitbeteiligt.

Im Bereich Bildung ist - zusammen mit Conradin Cramer und der Lehrerschaft - das Schulsystem weiterzuentwickeln. Unsere Kinder haben das beste Schulsystem verdient – denn es ist ihre Zukunft. Das beste Schulsystem ist ein System, das fördert aber auch fordert, dass sich auch am Arbeitsmarkt ausrichtet und nicht zuletzt von erstklassigem Lehrkörper geprägt wird. Als ehemaliges Mitglied der Bildungs- Kulturkommission des Grossen Rates kenne ich die Problemstellungen gut genug.

Heute ist lebenslange Weiterbildung nötig. Deshalb ist die FHNW für unsere Region essentiell. Ich war damals bei der Gründung der FHNW als Politiker dabei und später als einer ihrer Studierenden.

Sicherheit ist etwas, das erst wichtig ist, wenn sie verloren gegangen ist. Basel ist grundsätzlich sicher – auch wenn man sich ab und zu unsicher fühlt. Natürlich ist Basel nicht zu 100% sicher. Denn das gibt es nicht. Baschi Dürr und die Blaulicht-Organisationen (Polizei, Feuerwehr und Sanität) geben ihr Bestes und ihr Engagement ist enorm. Natürlich gelingt nicht immer alles. Es wurde schon viel gemacht, dass die Polizei nicht am Schreibtisch, sondern auf der Strasse ist. Neue Technologien und ein Entschlacken der Bürokratie hilft. Aber es gilt noch mehr zu tun.

All dies macht Basel sehr attraktiv auch als Wirtschaftsstandort. Dieser prosperierende Wirtschtaftsstandort generiert die nötigen Gelder um dieses Basel, wie wir es lieben, zu finanzieren. Er generiert aber auch die attraktiven Arbeitsplätze, die wir brauchen. Deshalb ist der Pflege des Wirtschaftsstandort eine enorm hohe Priorität zu zubilligen. Dies bedeutet, dass Basel bei den Steuern bei juristischen Personen genauso attraktiv sein muss wie bei den Einkommenssteuern. Es gibt aber auch andere Punkte wie möglichst geringer bürokratischer Aufwand und schnelle Entscheide der Behörden. Der Pharmacluster (forschende Firmen, Universität, Hochschulen etc.) muss weiterentwickelt werden. Damit der Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt, braucht es auch einen grosso modo ausgeglichenen Staatshaushalt. In Krisenzeiten können sehr wohl Defizite ausgewiesen werden. Dies gilt, wenn vorher die Verschuldung in den Griff bekommen worden ist.
Somit braucht es in Basel eine klar liberale, pragmatische Politik – es braucht engagierte Politikerinnen und Politiker die sich voll und ganz einbringen - damit Basel so attraktiv bleibt.

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